FKI Ehrenmitglieder

Fritschi

Prof. Nikolaus Fritschi

Ehrenvorsitzender
Meiser

Piet Neiser

Ehrenmitglied
Reichmann

Otfried Reichmann

Ehrenmitglied
Roland Günther

Prof. Roland Günther

Ehrenmitglied

Prof. Niklaus Fritschi

1945 in St.Gallen/Schweiz geboren, studierte er Architektur an der Kunstakademie Düsseldorf. Als Architekt hat er in Düsseldorf wichtige Spuren hinterlassen wie das Stadtmuseum, die Rheinuferpromenade, das Apollo-Varieté oder den Ausstellungsort KIT – Kunst im Tunnel. Fritschi lebt seit 1969 in Düsseldorf und seit 1996 mit Ehefrau Gudrun in Gerresheim. Er ist Gründungsmitglied und Gründungsvorsitzender des FKI. Er hat das Bild des FKI maßgeblich geprägt. So stammt das Design der Industriepfadstelen von ihm. Aber auch die Philosophie des Vereins ist untrennbar mit Niklaus Fritschi verbunden. Seit 2016 ist er Ehrenvorsitzender des FKI.

Piet Neiser

Der Düsseldorfer Architekt Piet Neiser hat 2011 den damals ziemlich heruntergekommen Bahnhof Gerresheim gekauft und ihn liebevoll und mit Fingerspitzengefühl zu einem Kulturtreffpunkt werden lassen. Für ihn war von Beginn an klar, dass der FKI im Kulturbahnhof Gerresheim eine feste Größe sein muss. Damit hat er erheblich die Ausstellungstätigkeit des FKI befördert. Er war seit 2017 Ehrenmitglied des FKI.

Am 5. Oktober 2018 ist er nach langer, schwerer Krankheit verstorben.

Otfried Reichmann

Der gebürtige Gerresheimer ist das lebendige Gedächtnis der Glashütte. In dritter Generation war er, dessen Familie aus dem Baltikum und Russland stammt, bei der Gerresheimer Glashütte tätig. Er rettete das Archiv des Unternehmens vor der Vernichtung und ist der Ansprechpartner, wenn es um den Gerresheimer Süden geht. Mit seinem Wissen hat er die Arbeit des FKI von Beginn an sehr unterstützt. 2014 ernannte ihn der FKI im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Glas für die Welt“ zum Ehrenmitglied.

Prof. Roland Günther

Roland Günther gilt als der Vater der Industriekulturpflege im Ruhrgebiet. Er erkämpfte zusammen mit dem jungen Architekturstudenten Niklaus Fritschi den Erhalt der ältesten Arbeiterkolonie des Ruhrgebiets, der Siedlung Eisenheim. Wie kaum ein anderer hat er der Industriekultur wichtige Impulse verliehen. Schon früh machte er überregional auf den FKI aufmerksam. Er wurde 2013 zum ersten Ehrenmitglied des FKI gewählt.